Am Volkstrauertag im November gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.


Der diesjährige Volkstrauertag fand in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen statt. Es erfolgte lediglich eine Kranzniederlegung durch den Bürgermeister sowie die Fraktionsvorsitzenden, Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr und Vertretern der Schützenvereine sowie der Heimat- und Verkehrsvereine in den Ortsteilen.

„Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten. Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.
Ihnen zu Ehren, legen wir im Namen der Gemeinde Schlangen und Ihrer Bürgerinnen und Bürger, in jedem Ortsteil einen Kranz nieder.“

Marcus Püster Bürgermeister (Den vollständigen Text finden Sie hier)


Ebenso wurde den Opfern des Nationalsozialismus und den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft in einer kurzen Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof in Schlangen gedacht. Die evangelische und katholische Gemeinde leiteten dieses Gedenken.

In Vertretung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge legten auf dem Kohlstädter Friedhof Willi Tornede und Rolf Lohmeyer einen Kranz nieder:

Weiterhin wird ein Kranz in Haustenbeck niedergelegt, sobald die Senne wieder geöffnet ist.
 

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