Politischer Aschermittwoch der CDU Schlangen

Vorstellung unseres Bundestagskandidaten Christian Haase

Als Einstieg in das politische Jahr hatte die CDU Schlangen zum politischen Aschermittwoch 2013 eingeladen. Nach einem Fischessen in der Gaststätte Sibille Ostmann, wurden zuerst die langjährigen CDU Mitglieder geehrt. Für 20 Jahre Mitgliedschaft war es Gabriele Luckey, 30 Jahre Horst Gottfried, 35 Jahre Willi Tornede, 40 Jahre Bertram Schmidt und Marianne Kleffner. Rainer Krüger vom Kreisvorstand der CDU Lippe überreichte Nadel sowie Urkunde und betonte, dass treu verbundene langjährige Mitglieder ein wesentliches Fundament der CDU seien.

Als Ideengeber, Unterstützer und Werber, Motor und Multiplikatoren sind die Mitglieder tätig und dafür bedankt sich die CDU bei Ihnen. Besonders auch bei Willi Tornede, der 30 Jahre -unter anderem auch als Ausschussvorsitzender- im Gemeinderat und davon10 Jahre als stellvertretender Bürgermeister aktiv war.

Nach einem Gruppenfoto der Anwesenden und einer Information von Ansgar Hoffmann über die Gemeinde Schlangen, nebst ihren Problemen und politischen Themen der nächsten Zeit, stellte sich unser Bundestagskandidat im Wahlkreis Lippe-Höxter II Herr Christian Haase vor. Christian Haase ist Bürgermeister der Stadt Beverungen und aus vier Bewerbern von den CDU Mitgliedern des Wahlkreises zum CDU Kandidaten gewählt worden.

In einer offenen, engagierten und kompetenten Art gab Herr Haase uns eine Vorstellung, wie seine politische Arbeit aussieht und auf Bundesebene aussehen könnte. Er werde sich bemühen, den Abstand zwischen Berlin und der Region zu verkleinern. Die Kommunalfinanzierung ist dabei ein wichtiges Thema. Rente mit 67, Energiewende, Mindestlöhne waren weitere Themen über die er uns seine Meinung vorstellte (Wir werden hier an anderer Stelle noch einmal darauf eingehen).

Bei der anschließenden Diskussion waren die Energiewende, die Senne und Nationalpark, Arbeit im Alter, Fracking, Landverbrauch und das Lokalthema Feuerwehrhaus wichtige Beiträge.

Von Herrn Haase hatten wir den Eindruck: Ihn kann man guten Gewissens am 22. September 2013 wählen. So lautete die Antwort von Ihm, wie man zum Bundestagswahlkampf die CDU untertützen könne: Er werde viel für die CDU arbeiten, aber hier vor Ort müsse auch jedes Mitglied und Befürworter der politischen Richtung der CDU Farbe bekennen und Meinung bilden. Auch damit könne der Nichtwähler zum Wahlgang gebracht werden. Und wer CDU wolle, und damit den erfolgreichen Kurs der Bundesregierung unter Angela Merkel fortführen wolle, müsse auch CDU wählen.

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Fotos: Reinhard Richter

 

 

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